Akademische Fachbereiche - Bildungskonzepte

Ein Ziel unserer Schulen ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in den zwölf Schuljahren nach dem Kindergarten den Unterrichtsstoff nicht nur auswendig lernen sondern Inhalte auch erlebend lernen können.

In den Klassen eins bis vier verfahren wir nach dem Klassenlehrersystem. Fremdsprachen sowie angewandte, bzw. praktische Fächer sind in der Verantwortung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern.

Neben den für alle Grundschulen geltenden nationalen Bildungsstandarts werden auch internationale Lehrmethoden, die unseren institutionellen Prinzipien entsprechen, in unser Erziehungssystem eingegliedert. Unser Bildungsprogramm zielt darauf ab, das Potential unserer Schülerinnen und Schüler sichtbar zu machen und sie beim Erlernen des selbstständigen Lernens begleitend zu unterstützen. Die Fähigkeiten und individuellen Eigenschaften sowie Lernweisen unserer Schülerinnen und Schüler werden in jeder Phase der Ausbildung beobachtend begleitet.

Zusätzlich zu den vom Bildungsministerium verpflichtenden Fächern werden in den ersten bis dritten Klassen Wahlpflichtfächer angeboten.

  • In den ersten und zweiten Klassen werden Schach, kreative Theaterpädagogik, eine Lese-AG, eine Deutsche-Aktivitäten-AG und Informatik, mit inhaltlichem Bezug zum Hauptunterricht angeboten.  
  • In den dritten Klassen werden eine Lese-AG, eine Deutsche-Aktivitäten-AG, Theaterpädagogik und Informatik, mit inhaltlichem Bezug zum Hauptunterricht angeboten.
  • Ab den vierten Klassen werden gemäß der Vorgaben des Bildungsministeriums Ethik und Englisch-Aktivitäten in den Wahlunterrichtszeiten eingeführt.

Einer unserer elementaren Grundsätze ist es, unseren Schülerinnen und Schülern unter Aufsicht der Lehrkräfte eine individuelle und aktive Nutzung ihres Lernumfeldes zu ermöglichen. Die Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler wird im Team beobachtend begleitet und notwendige Fördermaßnahmen werden mit Unterstützung der beteiligten Abteilungen umgesetzt. In allen Fächern werden Lehrmethoden eingesetzt, die die individuellen Unterschiede der Lerner berücksichtigen und unterschiedliche Lernbereiche im Gehirn aktivieren. Im Unterricht legen wir Wert auf den Einsatz unterschiedlicher Methoden und Sozialformen wie z.B: Lernen in Partnerarbeit, Kleingruppenarbeit, individuelle Präsentationen, Gruppendiskussionen und Brainstorming, spielerisches Darstellen, Projektarbeit und die Arbeit mit Assoziationsketten.

Für jedes Fach werden zusätzlich zu den vom Bildungsministerium vorgeschlagenen Büchern, von den einzelnen Fachbereichen entwickelte Arbeitsbücher und Arbeitsmaterialien verwendet. Je nach Anlass werden im Unterricht auch diverse andere Aktivitäten wie Filmarbeit, Präsentationen, Bild- oder Karikaturinterpretationen, Lektüren, Diskussionen über Zeitungs- und Zeitschriftenartikel zur Bereicherung des Unterrichts eingesetzt. Weiterhin tragen Smartboards und die technische Ausrüstung in jedem Klassenzimmer zur Bereicherung der Ausbildung bei.

Aktivitäten, wie Experimente, Galerie- und Museumsbesuche, Exkursionen (innerhalb und außerhalb der Stadt), Campingausflüge, Gespräche mit Autoren, Podiumsdiskussionen und Wettbewerbe, Konzert- und Theaterbesuche fördern ein aktives Lernen. Wahlpflichtfächer (AGs), Gemeinschaftsdienste und soziale Freiwilligendienste, Kampagnen und Projekte fördern die Entwicklung sozialer und kultureller Kompetenz der Schülerinnen und Schüler.

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